Teetraum Neuruppin - Wissenswertes über die Afpelbeere

 
     
   
     
  Apfelbeere... eine relativ unbekannte Frucht macht dem Rotwein Konkurrenz.  
     
 

Warum in die Ferne schweifen... Eine in unseren Breiten wachsende, aber weitgehend unbekannte Frucht schlägt in punkto Wirkstoffgehalt alle ausländische Konkurrenz aua dem Feld: die Apfelbeere (Aronia melanocarpa).
Sie wird überwiegend in Osteuropa angebaut und dort seit langem als Volksheilmittel gegen allerlei Gebrechen angewendet. Wissenschaftliche Untersuchungen (z.B. Krebsforschungsinstitut Heidelberg – Siehe Tabelle) bewiesen, die Apfelbeere hat einen fast fünfmal so hohen Gehalt an arteriosklerose-hemmenden Stoffen wie die blaue Weintraube, deren vergorenes Produkt, der Rotwein, bekannt ist für vorbeugende Wirkung vor Herzinfarkt, Arteriosklerose usw. Leider müsste man, um die volle Wirkung zu nutzen, solche Mengen an Rotwein konsumieren, dass die Risiken des Alkohols überwiegen würden. Bei Apfelbeeren-Nektar kein Problem. Alkoholgehalt gleich null. Aber auch im Kampf gegen die Geißel der Moderne, den Krebs, kann die Apfelbeere Hervorragendes leisten. Ihre Inhaltsstoffe ( Anthocyane/Anthocyanidine) wirken stark antioxidativ, d.h., sie sind in der Lage, die so genannten freien Radikale „einzufangen“, äußerst aggressive krebsauslösende allgegenwärtige Umwelgifte. Bei Versuchen mit Zellkulturen von Tumoren aus dem menschlichen Dickdarm reichten bereits kleine Konzentrationen von Apfelbeeren-Extrakt, um die stimulierende Wirkung der freien Radikale auf das Tumorwachstum zu stoppen. Natürlich profetieren auch Immunsystem und Stoffwechsel vom täglichen Genuss eines Glases (etwa 250ml) Apfelbeeren-Nektars, wobei Genuss keineswegs dahingesagt ist. Ein Kenner brachte es auf den Punkt: Apfelbeeren-Nektar schmeckt wie guter Rotwein ohne Alkohol. Da er ungezuckert angeboten wird, ist er auch für Diabetiker geeignet. Und natürlich ist wie bei allen Naturproduken die Bioverfügbarkeit, d.h. die Aufnahme durch den menschlichen Organismus wesentlich größer, als z.B. bei chemisch erzeugten Viaminpillen.

 
 

 

 
     
   
     
   
     
     
 

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